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Ein Therapiehund ist ein Hund, der einer Person mit einer Beeinträchtigung als seelische Unterstützung hilft. Die Aufgabe dieses Hundes ist, durch seine Präsenz Trost und Stabilität im Leben des betroffenen Hundehalters zu spenden. Man könnte den Therapiehund also als einen besonders gut erzogenen Familienhund bezeichnen, der für seine Halter einen hohen emotionalen Wert besitzt.

Der Therapiehund wird häufig eingesetzt, wenn eine Familie für ihr mehrfach behindertes Kind wünscht, dass ein Hund dem Kind zu mehr Lebensmut und Selbstbewusstsein verhilft, das Kind jedoch nicht für einen ausgebildeten Assistenzhund in Frage kommt oder die Familie keinen Assistenzhund möchte. Auch bei Menschen mit einer psychischen Erkrankung werden Therapiehunde eingesetzt, um durch ihre Anwesenheit das Leben zu erleichtern.

Der Therapiehund hat im Gegensatz zum Assistenzhund keine Rechte oder Privilegien, wie sie in immer mehr Verordnungen und Zutrittssonderrechten manifestiert werden.

 
         
         
 

Wie die Ausbildung abläuft

 
         
 

Ausbildung vom Welpenalter an

Wenn Sie sich für die Anschaffung eines Hundes und dessen Ausbildung zum Therapiehund interessieren, ist es sehr hilfreich, wenn man bereits bei der Auswahl des Welpen darauf achtet, dass er die richtigen Eigenschaften für einen Job als Therapiehund mitbringt.

Daher emphielt es sich, nach einem Beratungsgespräch gemeinsam einen Welpen zu auszusuchen und dann bereits ab der ersten Tag im neuen Zuhause mit einer gezielten Sozialisierung den Hund optimal auf seine zukünftige Aufgabe als Therapiehund vorzubereiten. Dazu zieht der Welpe direkt beim Halter ein und wird durch den Servicehundetrainer von Beginn an begleitet. 

Ergänzend können einfache Hilfeleistungen, die im Vorfeld gemeinsam mit dem Therapiehundnehmer besprochen werden, stückweise traininert, bis der Hund diese zuverlässig unter den notwendigen Bedingungen beherrscht.

Die Ausbildung dauert durchschnittlich 18 Monate. Dies variiert nach den Trainingsmöglicheiten des Therapiehundenehmers, dem Lerneifer des Hundes und der Schwierigkeit und Komplexität der zu erlernenden Aufgaben.
 

Ausbildung eines erwachsenen Hundes

Wenn Sie bereits einen Hund haben und sich für dessen Ausbildung zum Therapiehund interessieren, wird nach einem Beratungsgespräch gemeinsam der Hund auf sein Erziehungsstand getestet. Bei dieser Ausbildung lebt der Hund auch weiter bei seinem Besitzer und wird durch ihn traininert und durch den Servicehundetrainer fortan begleitet. 

Ergänzend können einfache Hilfeleistungen, die im Vorfeld gemeinsam mit dem Therapiehundnehmer besprochen werden, stückweise traininert, bis der Hund diese zuverlässig unter den notwendigen Bedingungen beherrscht.

Die Ausbildung dauert durchschnittlich 6 Monate. Dies variiert nach den Trainingsmöglicheiten des Therapiehundenehmers, dem Lerneifer des Hundes und der Schwierigkeit und Komplexität der zu erlernenden Aufgaben.
 
         
         
 

Was die Ausbildung kostet

 
         
 

Die Kosten sind nicht als festgelegter Betrag zu nennen, da die Anzahl der Trainingsstunden Ausbildung zum Therapiehund von der Intensität und Häufigkeit des Trainings, aber auch dem Lerneifer des Hundes mitbestimmen. 

Hier können Sie einen Kostenvoranschlag herunterladen. Dieser ist nicht auf Ihre Bedürfnisse angepasst, daher absolut hypothetisch und dient nur der groben Orientierung.

 
         
         
 

Den richtigen Hund für diese Aufgaben auswählen

 
     
 

Den richtigen Hund für diesen Job finden

Die Hundeauswahl ist gar nicht so einfach.

Es gibt spezielle Eignungstest, die auf dem Volhard’s Puppy Aptitude Test basieren, und die Eigenschaften des Welpen herausfiltern und eine Prognose für seine zukünftige charakterliche Veranlagung ermöglichen.

Natürlich macht die Genetik des Hundes nur einen Teil seiner späteren Persönlichkeit aus. Seine Erfahrungen im ersten Lebensjahr tragen maßgeblich zu seiner Wesensentwicklung bei. Daher kann ein Test keine Garantie für sein späteres Wesen geben, ermöglicht aber einen möglichst optimalen Start in die Erziehung. Der Test siebt beispielsweise Hunde aus, die bereits als Welpe sehr dominante Verhaltensweisen an den Tag legt oder sehr ängstlich ist.

 

Den richtigen Hund für diesen Job bereits haben

Natürlich kann auch ein erwachsener Hund als Therapiehund für seinen Menschen fungieren, wenn der Hund die notwendigen Eigenschaften mitbringt. Hier geht es vor allem darum, die von der US-amerikanischen Delta-Society entwickelten Minimumstandards, die an Servicehunde gestellt werden, durch Training zu erreichen.

In der Ausbildung kann an vielen Verhaltensweisen des Hundes gearbeitet werden, jedoch muss man immer realistisch einschätzen, ob es bei möglichen Fehlverhalten realisierbar ist, dieses mit akzeptablen Aufwand und nachhaltig zu ändern.

 
         
         
 

Die Ausbildung zum Therapiehund beginnen

 
         
 

Jeder kann einen Therapiehund haben.

Es gibt einige Voraussetzungen, die an die Ausbildung von Mensch und Hund zum Therapiehunde-Team gestellt werden, beispielsweise dass der Interessent sich im Klaren darüber ist, was es heißt, einen Hund zu halten und ihm gerecht zu werden.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns schreiben oder einen Termin mit uns vereinbaren.

 
         
         
         
         
  VIELEN DANK FÜR IHR INTERESSE AN UNSEREM AUSBILDUNGSANGEBOT!  
         
               
         
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